Erst kein Glück und dann noch Pech

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04.02.2018

Erst kein Glück und dann noch Pech

14. Spieltag am 03.02.2018 ESV Dresden III : SG Ruppendorf I   Nach guter Leistung in der Vorwoche, sollte heute mit voller Kapelle doch was möglich sein. Zum ersten mal diese Saison mit voller Bank gastierten wir bei der Dritten des ESV Dresden. Also alle Zeichen auf ein erfolgreiches Spiel.


Endlich war es soweit. Zum ersten Mal war unser Team in dieser Saison wieder komplett angetreten. Naja fast, da Nico Geburtstag hatte, soll ihm mal ein freier Tag gegönnt sein.

Nach der couragierten Vorstellung aus der Vorwoche, wollten wir gegen die Dritte des ESV Dresden mal wieder zeigen was wir können. Im Lokschuppen der Gastgeber mussten wir allerdings eine Schwächephase unserseits hinnehmen und lagen schnell mit 4:1 zurück. Übermotiviert und hektisch liefen wir unsere Angriffe zunächst immer wieder ins Leere. Die Abwehr war nicht 100 % überzeugend, aber daran lag unser Fehlstart nicht. Wir kamen zwar kurzzeitig noch einmal zum 4:3 heran, doch mussten wir uns infolge zahlreicher Abschlussschwächen und körperloser Abwehraktionen den Gegner bis auf 11:4 davon ziehen lassen. Das war eindeutig zu wenig und wir mussten mit einer Auszeit reagieren. Danach lief es etwas besser. Wir packten nun in der Abwehr besser zu und konnten aus unseren erarbeiteten Torchancen mehr zählbares mitnehmen. Da aber der Gegner auch nicht locker ließ, stand es zur Pause 16:12.

Im zweiten Durchgang sollte an der Leistung zum Ende der ersten Hälfte angeknüpft werden. Dies gelang auch recht gut. Jedoch kamen wir immer nur an den Gegner heran aber schafften es nicht das Spiel zu drehen. Als wir gegen Mitte der zweiten Hälfte dann erstmals das Spiel vom Ergebniss her wieder ausgleichen konnten, hatten wir aber schon zu viel Kraft gelassen um den Eisenbahnern noch gefährlich zu werden. Sie spielten das was sie spielen mussten um uns auf Abstand zu halten. Zu allem Überfluss mussten wir die letzten 10 Minuten auch noch auf unseren bis dahin besten Torschützen verzichten. Nach dem er durch ein unglückliches aber auch brutales Foul (was man auch verhindern hätte können, ohne dem Gegner da Absicht zu unterstellen) niedergerungen wurde. So kam es richtig dicke für uns und die Chancen hier noch etwas mitzunehmen, schwanden gegen Null. Letztendlich trennte man sich am Ende verdient mit einem 26:23.

Fazit: Unsere anfängliche Unsicherheit nutzten die Gastgeber um letztendlich den Grundstein für ihren Heimsieg zu legen. Die Ballverluste und die nicht genutzten Chancen konnten wir zwar im weiteren Verlauf des Spiels wieder wett machen, jedoch war der Aufwand derart groß, dass wir gegen Ende der Partie nicht mehr die nötigen Körner hatten um hier noch etwas mitzunehmen. Tobi wünschen wir von hier aus noch gute Genesung. Nächste Woche heißt es dann wieder neue Chance neues Glück.

In diesem Sinne, Sport frei!

Mitgespielt haben heute Sven Lehmann, Sandro; Stefan G (2), Felix 5/2), Tobias (9), Marco, Philipp (1), Ulli (1/1), Mario (1), Sven Leuthold, Oliver (1), Stefan F, Bernd als MV

sc


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