Endlich Pause

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19.11.2017

Endlich Pause

SG Ruppendorf I : Sportfreunde 01 Dresden II 16:29 (9:13)   Im letzten Vorrundenspiel gegen die zweite der Sportfreunde 01 Dresden gab es wieder nix zu holen. Nach einer guten ersten Hälfte gab man im zweiten Durchgang früh das Spiel aus der Hand.


Zu Beginn standen wir in der Abwehr besser als sonst, konnten aber nicht alles verhindern. Im Angriff viel es uns wesentlich schwerer Druck auf den Gegner aufzubauen, um so Lücken heraus zu spielen. So stand es schnell 0:4. Als es uns dann gelang spielerisch etwas mehr auf die Platte zu bekommen, konnten wir auch gut mitspielen. Wir liefen allerdings dem Rückstand vom Beginn der Partie weiter hinterher. Auch weil wieder zu viele Chancen liegen gelassen wurden. Es war größtenteils ein hart geführtes Spiel was die beiden Unparteiischen aber immer im Griff hatten. Teilweise etwas kleinlich aber das konstant und auf beiden Seiten. Zur Pause stand es 9:13 und für uns war noch alles möglich.

Das dachte man wenigstens bis zu Beginn der zweiten Hälfte. Wir konnten zwar gleich mal auf drei verkürzen, brachten aber in Folge nichts zählbares im Tor unter. Der Gegner hingegen nutzte unsere Fahrlässigkeiten im Angriff gnadenlos mit Tempogegenstößen aus. Kam unsere Abwehr einmal hinter die Balllinie, waren wir nicht sicher genug um die Angreifer fest zu machen. So kamen wir oftmals den berühmten Schritt zu spät und schwächten uns so zusätzlich mit unnötigen Zeitstrafen und fälligen Strafwürfen, gegen die heute kein Kraut gewachsen war. Mit zunehmendem Rückstand schwand auch die Kraft und die Zuversicht. So ergaben wir uns unserem Schicksal und versuchten Schadensbegrenzung zu betreiben. Was uns auch gelang, denn das 30 Gegentor konnten wir bis zur 60. Minute verhindern.

Fazit: Vor gut besuchten Zuschauerrängen war die erste Hälfte eigentlich ganz solide. Jeder hatte noch paar Reserven und der Rückstand war auch noch nicht zu groß. So sollte im zweiten Durchgang doch noch was gehen. Doch die lange Hinrunde mit wenig Spielpausen stand allen ins Gesicht geschrieben. Die Akkus waren leer und wir hatten nichts mehr zuzusetzen. Jetzt heißt es regenerieren und auf die Rückrunde warten wo wir unser Team personell wieder vervollständigen können.

In diesem Sinne, Sport frei, Frohes Fest und guten Rutsch!

Mit dabei waren Sandro Clausnitzer; Stefan Grahl (1), Felix Matschinsky (1/3), Nick Lommatzsch, Philipp Näcke, Ted Ziegner, Sven Lehmann (4), Ulli Hofmann (2), Mario Hehne (5), Lutz Matschinsky, Oliver Bormann, Bernd Hertl als MV

sc


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