Schritt nach vorn lässt weiter auf sich warten

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28.10.2017

Schritt nach vorn lässt weiter auf sich warten

USV TU Dresden : SG Ruppendorf I 43:23 (21:12)   Mit einem erneuten Fehlstart agierten wir im Angriff sehr nervös. Die Abwehr kämpfte aber mit stumpfen Waffen. So gab man schon zu Beginn eine bessere Ausgangslage her und lief das ganze Spiel einem stetig wachsenden Rückstand hinterher.


Unsere verkrampfte Offensive nutzten die flinken Gastgeber gnadenlos durch ihre schnellen Tempogegenstöße aus. Ehe sich die Abwehr formierte, zappelte der Ball bereits hinten im Netz. Kamen wir mal hinter den Ball, zog der druckvolle Rückraum unsere Abwehr immer wieder auseinander und bekam so riesige Lücken, welche auch sehr effektiv genutzt wurden. So stand es ohne großes Federlesen rasch 7:2. Als wir, weit in der ersten Hälfte, dann unsere Abwehr soweit hatten nicht mehr ganz so offensiv zu agieren, hatten die Hausherren auch mehr mühe zum Torerfolg zu kommen. Leider ließen wir die letzte Konsequenz sowohl in der Abwehr als auch im Angriff vermissen, sodass sich ein Pausenstand von 21:12 einstellte.

Nimmt man mal die Gegenstöße durch unsere Ballverluste im Angriff weg, wäre die Partie sicher noch offen. Nun hieß es wiedermal Schadensbegrenzung betreiben.

Das Schema blieb aber auch im zweiten Durchgang bestehen. Vorn zu viele Fehler die hinten prompt bestraft wurden. Hatten wir mal so etwas wie einen kleinen Lauf, überstürzten wir unsere Angriffsbemühungen und machten es eigentlich schlimmer als besser. Auch das Minimalziel unter 40 Gegentore zu bleiben schafften wir heute nicht. So stand es am Ende leider wiedermal verdient 43:23.

Fazit: Momentan treten wir bisschen auf der Stelle. Personell nicht optimal aber auch nicht auf dem Zahnfleisch, können wir nicht konstant über 60 Minuten unser Ding auf die Platte bringen. Die frühen Rückstände setzen sich in den Köpfen derart fest, das an ein befreites Aufspielen nicht zu denken ist. So krampfen wir uns mehr recht als schlecht durch die Spiele. Das wir es besser können, auch ohne wichtige Stammspieler, wissen wir. Nun heißt es auch mal das auf das Spielfeld zu bringen.

In diesem Sinne, Sport frei!

Mit dabei waren Sven Lehmann, Sandro Clausnitzer; Stefan Grahl (2), Felix Matschinsky (4/9), Nick Lommatzsch, Marco Bernhardt, Philipp Näcke (5), Ulli Hofmann (2), Oliver Bormann (1) und Nico Näcke

sc


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