Unnötig Punkte liegen lassen

< Noch nicht stabil genug über 60 Minuten
21.10.2017

Unnötig Punkte liegen lassen

TSV Bühlau : SG Ruppendorf I 34:26 (15:11)   Nach gutem Start konnten wir das Niveau nicht halten und konnten das Spiel nicht eng genug gestalten. Das es mit Rückstand im Moment schwer für uns ist, sah man auch heute wieder. Kampf und Wille war da, aber in der Crunchtime agierten wir zu fahrig und nervös.


Ausnahmsweise starteten wir sehr gut und ausgeschlafen in das Spiel. Wobei bei einer Anwurfzeit von 18 Uhr könnte man auch schon wieder Müde sein. Aber wir standen in der Abwehr gut und setzten uns im Angriff auch immer wieder schön durch und trafen vor allem auch das Tor. Das gestaltete sich die ersten 20 Minuten genau so weiter. Die Abwehr lies nur wenig zu und im Angriff war Bewegung sodass sich viele Möglichkeiten für uns ergaben. Doch nach 20 Minuten ging bei uns im Angriff gar nichts mehr zusammen. Zwar spielten wir uns weiter gute Möglichkeiten heraus, jedoch brachten wir den gegnerischen Torwart mehr und mehr ins Spiel. Oder wir warfen gleich ganz am Tor vorbei. So liefen die Hausherren vermehrt Gegenstöße, diese wir jedoch noch mit gutem Rückzugsverhalten rechtzeitig einbremsen konnten. Auch hatte unsere Abwehr im Positionsangriff nicht mehr so deutlich den Zugriff auf den Rückraum der Gastgeber. So standen die Bühlauer immer öfter frei bei sechs bis sieben Metern und nutzte Ihre Chancen. So bauten Sie bis zur Pause den Vorsprung auf 15:11 aus. Halbzeit und durchschnaufen. Im Grunde standen wir gut sortiert, einzig die Chancenverwertung unsererseits war ausbaufähig. Mit vier Toren Rückstand und noch 30 Minuten zu spielen war hier noch alles drin. Zu Beginn taten wir uns jedoch wieder schwer. Wir trafen vorn oft die falschen Entscheidungen und standen hinten nicht kompakt genug oder packten nicht energisch genug zu. Den Platz den wir den Hausherren anboten, wussten Sie auch zu nutzen. Mehr als auf drei Tore konnten wir den Rückstand nicht verkürzen. Als wir dann ab Minute 40 unsere Abwehr umstellten, hatten die Dresdner gefühlt auch mehr Probleme. Nur wenn wir es nicht konsequent genug spielten, war dann wieder zu viel Platz, weil die Abstimmung nicht so passte. Das Sorgenkind blieb aber die Offensive. Techn. Fehler und kläglich vergebene Chancen ließen uns nicht zurück ins Spiel kommen. Am Ende war die Moral folglich danieder und wir mussten uns verdient mit 34:26 geschlagen geben. Fazit: Gut in die Partie gefunden verließ uns das Wurfglück aus unerfindlichen Gründen. Daraus erholten wir uns das ganze restliche Spiel nicht wieder. Warum auch immer. Auch nach 30 Minuten und vier Toren Rückstand war hier noch mehr drin. Doch wir verlieren unsere Grundordnung und agieren viel zu hektisch im Angriff. Daran heißt es zu arbeiten um uns zukünftig für unsere Bemühungen auch zu belohnen und den Anschluss in der Tabelle nicht zu verlieren. In diesem Sinne, Kopf hoch und immer weiter arbeiten! Mit dabei waren Sven Lehmann, Sandro Clausnitzer; Stefan Grahl (1), Marco Bernhardt (4), Philipp Näcke (2), Felix Matschinsky (7/2), Ulli Hofmann (3/1), Nico Näcke (4), Oliver Bormann, Stefan Flechsig (2) und Bernd Hertl als MV sc


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